Ein Kind ist geboren. Die Eltern sind stolz und glücklich.
Es ist da – unser Kind. Die ersten Besucher kommen
und bestaunen den neuen Erdenbürger. Was für ein
Wunder, dieser kleine Mensch.
Und dann werden Ähnlichkeiten entdeckt; zur
Mutter, zum Vater oder anderen Verwandten.
Manchmal fällt auch der Satz: „Ganz der Papa”.
Bei keinem anderen ist dieser Satz so wahr wie bei
Jesus.
ER ist seinem himmlischen Vater wie aus dem Gesicht geschnitten.
ER zeigt uns
- wer Gott ist,
- wie Gott ist,
- was Gott will.
Jesus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes.
„Niemand hat je Gott gesehen”, sagt der Evangelist Johannes, „doch sein einziger
Sohn Jesus hat uns gezeigt, wer Gott ist.”
Wer also Gewissheit über den unsichtbaren
Gott gewinnen will, der halte sich an
Jesus. Wer Gottes Wesen kennen lernen
will, halte sich an Jesus. Wer wissen will,
was Gott von ihm will, halte sich an Jesus.
Deswegen ist für die Christen Weihnachten
ein Großereignis.
Nicht wegen der schönen Stimmung, nicht
wegen der Geschenke, sondern weil Jesus
uns das Gesicht Gottes zeigt.
„Ganz der Papa” - Stimmt!