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Gottesdienst am Sonntag 29. August in Schmalfeld

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Rudolf Naujack und Ursula Naujack mit Amboss und Werkzeugen„Der Gottesdienst am nächsten Sonntag  ist ein Muss für alle Freunde der Gnadenkirche Schmalfeld und für Menschen, die schon immer einmal in die Kirche gehen wollen.“ Das sagen jedenfalls die Kirchenvorstände Ursula Neumann und Rudolf Naujack. Und sie könnten recht haben. Denn am 29. August um 10 Uhr 15  ist in Schmalfeld der Gottesdienst mal wieder anders. Nicht der Altar wird im Mittelpunkt der Kirche stehen sondern ein Amboss.

Was es damit auf sich hat wollen Pastor Bernd Seidler  und Susanne Bramesfeld, die den Gottesdienst gestalten nicht verraten. „Nur soviel sei gesagt“, erklärt Susanne Bramesfeld: „Es geht um den Menschen als Werkzeug Gottes. Mit Geschichten, Liedern und einer Schmiede  wollen wir  beschreiben, wie jeder von uns durch Gott geformt werden kann.“

Alle Besucher des Gottesdienstes sind danach wieder in das Kirchencafe eingeladen. Das Interesse am Schmalfelder Gemeindeleben ist in den vergangenen drei Jahren enorm gestiegen. So hat sich allein die durchschnittliche Zahl der Kirchenbesucher um 50 Prozent verdoppelt. Jede Woche kommen im Durchschnitt über 100 Menschen aus den Gemeinden Schmalfeld, Hasenmoor, Struvenhütten und Lentföhrden zum Gottesdienst.