Jesus Christus spricht:
Euer Herz erschrecke nicht!
Glaubt an Gott
und glaubt an mich!
Johannes 14,1
Verwaltung
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Auf dieser Seite finden Sie Presseveröffentlichungen und weitere Informationen rund um die Kirchengemeinde Schmalfeld.
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Kontakt |
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| Gottesdienst am Sonntag 29. August in Schmalfeld | Bernd Seidler und Susanne Bramesfeld | Schmalfeld | 23.08.2010 |
Rudolf Naujack und Ursula Naujack mit Amboss und Werkzeugen
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Gottesdienst: In Schmalfeld mal wieder anders Amboss steht statt Altar im Mittelpunkt der Kirche
„Der Gottesdienst am nächsten Sonntag ist ein Muss für alle Freunde der Gnadenkirche Schmalfeld und für Menschen, die schon immer einmal in die Kirche gehen wollen.“ Das sagen jedenfalls die Kirchenvorstände Ursula Neumann und Rudolf Naujack. Und sie könnten recht haben. Denn am 29. August um 10 Uhr 15 ist in Schmalfeld der Gottesdienst mal wieder anders. Nicht der Altar wird im Mittelpunkt der Kirche stehen sondern ein Amboss.
Was es damit auf sich hat wollen Pastor Bernd Seidler und Susanne Bramesfeld, die den Gottesdienst gestalten nicht verraten. „Nur soviel sei gesagt“, erklärt Susanne Bramesfeld: „Es geht um den Menschen als Werkzeug Gottes. Mit Geschichten, Liedern und einer Schmiede wollen wir beschreiben, wie jeder von uns durch Gott geformt werden kann.“
Alle Besucher des Gottesdienstes sind danach wieder in das Kirchencafe eingeladen. Das Interesse am Schmalfelder Gemeindeleben ist in den vergangenen drei Jahren enorm gestiegen. So hat sich allein die durchschnittliche Zahl der Kirchenbesucher um 50 Prozent verdoppelt. Jede Woche kommen im Durchschnitt über 100 Menschen aus den Gemeinden Schmalfeld, Hasenmoor, Struvenhütten und Lentföhrden zum Gottesdienst.
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| | Missionsfest 2010der Gnadenkirche Schmalfeld | Pastor Bernd Seidler | Schmalfeld | |
Missionsfest Schmalfeld: „Gott wirkt mit Wundern auf der ganzen Welt“ Ein Wochenende rund um den Globus - Missionare sprechen über ihre Arbeit - Große „mission night“ für Jung und Alt
 Schmalfeld, 2. Juni 2010. Sie sind Krankenpfleger, Techniker, Lehrer oder Pastoren und arbeiten in unterschiedlichsten Projekten auf der ganzen Welt. Die Rede ist von den über 350 Missionaren der Deutschen Missionsgemeinschaft. Sie helfen zum Beispiel Armen und Kranken in den Elendsvierteln von Kalkutta oder jugendlichen Straftätern in einem Jugendgefängnis am Niger. „Es ist viel leichter, die Welt im Allgemeinen zu lieben, als den Nächsten“, sagt Pastor Bernd Seidler von der Gnadenkirche Schmalfeld. Damit die Menschen in der Region noch mehr über die Arbeit der Missionare erfahren veranstaltet die Kirchengemeinde Schmalfeld vom Freitag, 18. Juni bis Sonntag, 20. Juni zum 22igsten Mal ihr Missionsfest.
Gemeinsam mit fünf Missionarsfamilien aus Asien und Europa startet das Missionsfest mit einem Gebetsabend in der Gnadenkirche Schmalfeld. Am Samstag findet ebenfalls in der Gnadenkirche um 19 Uhr 30 eine bunte „mission night“ für jung und alt statt. Die Besucher werden mit Liedern, Texten, Informationen und Gebeten in die weite Welt entführt. „Hier stehen Mitmachen, Freude und Überraschungen hoch im Kurs“, weiß Pastor Seidler.
Mit Missionsberichten aus Taiwan, Russland, Indonesien und Rumänien beginnt das Missionsfest am Sonntag um zehn Uhr in der Gnadenkirche. Hier informieren die Missionare über ihre verschiedensten Projekte auf dem Globus. Danach lädt die Gemeinde alle Besucher zum kostenlosen Mittagessen ein. Der feierliche Abschluss des Festes findet mit einem großen Gottesdienst um 15 Uhr statt.
Alle Veranstaltungen an diesem Wochenende sind kostenlos. Weitere Informationen erhalten Interessierte von Pastor Bernd Seidler, Telefon 04 191 – 38 44.
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| | Kindermusical | Achim und Dana Werner, Myriam Grawe | Gnadenkirche Schmalfeld | 15. März 2010 | 
v.l. Myriam Grawe, Achim Werner, Levke Grawe, Dana Werner
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„Lina“ begeistert Kinderherzen und bringt Erwachsene zum Nachdenken
Neues Kindermusical hat im März Premiere in Schmalfeld – Proben von Kinderchor „Volltreffer“ laufen auf Hochtouren
Vielen Kindern fehlen in ihrem „gut verplanten Alltag“ Liebe und Anerkennung. Die Folgen sind dann oft Trauer und Einsamkeit. Mit seinem neu komponierten Kindermusical „Lina“ will der Schmalfelder Kantor und Kirchenmusiker Achim Werner zeigen wie auf christliche Art und Weise Liebe gegeben wird. Die Premiere findet am Samstag, 27. März, um 16.00 Uhr in der Schmalfelder Gnadenkirche statt. Derzeit laufen die Proben des dreißigköpfigen Schmalfelder Kinderchores „Volltreffer“ auf Hochtouren. Dana Werner und Myriam Grawe haben die Texte geschrieben und sind für die Bühnenbilder und die Choreographie verantwortlich.
„Mit einer musikalischen Weltreise der kleinen „Lina“ wollen wir Kinderherzen begeistern und Erwachsene zum Nachdenken anregen“ sagt Achim Werner. „Viele Eltern freuen sich über unsere gesegnete Kinder und Jugendarbeit und schenken uns ihr Vertrauen.“ Nur so viel sei verraten: Die Geschichte habe ein glückliches Ende und Gott spiele dabei die zentrale Rolle, sagt der Kirchenmusiker.
Die Hauptrolle der „Lina“ wird von der zehnjährigen Levke Grawe aus Bad Bramstedt gespielt. Ihr größter Fan und Kritiker ist Vater Axel (41). Bei den Proben ist er meist mit dabei und kümmert sich nicht nur um seine Tochter, sondern auch um die Beleuchtung. „Es macht soviel Freude, die Kinder bei den Proben zu erleben“, sagt Grave. „Alle sind mit Feuereifer dabei, weil sie die Musik von Achim Werner lieben, und natürlich das spannend erzählte Schicksal von Lina.“
Bereits vor zwei Jahren sorgte der Kinderchor Volltreffer mit dem Musical „Jonas Weg“ in Schmalfeld und den umliegenden Gemeinden für Aufsehen. Und auch hier waren Achim Werner mit Ehefrau Dana und Myriam Grawe Notenschreiber und Texter.
Damit möglichst viele Kinder und Erwachsene das Stück sehen könnten, gebe es drei Auftritte von Samstag, 27. März, bis Montag, 29. März. Der Eintritt ist für alle Besucher und Freunde der Gnadenkirche Schmalfeld kostenlos, Voranmeldungen gibt es nicht.
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| | Gemeindeversammlung | Rudolf Naujack, Bernd Seidler | Gemeindesaal | Sonntag 7. März 2010 11:30 | Bericht word
v.l. Pastor Bernd Seidler und Kirchenvorstandsvorsitzender Rudolf Naujack
Arbeitsessen in der Schmalfelder Gnadenkirche
Gemeindeversammlung wählt – Haushalt um 50 Prozent gekürzt – Ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht
Pastor Bernd Seidler und sein Kirchenvorstand Rudolf Naujack von der Gnadenkirche Schmalfeld haben gut lachen. Das Interesse am Gemeindeleben ist in den vergangenen drei Jahren enorm gestiegen. So hat sich allein die durchschnittliche Zahl der Kirchenbesucher von 75 auf 150 pro Woche verdoppelt. Damit das attraktive Leben in der Gemeinde weiter anhält sind die rund 3100 Mitglieder aus Schmalfeld, Hasenmoor, Lentföhrden und Struvenhütten zur Gemeindeversammlung eingeladen. Am Sonntag, 7. März um 11 Uhr 45 trifft man sich im Anschluss an den Gottesdienst im Gemeinderaum der Schmalfelder Gnadenkirche.
„Wir wollen, dass möglichst viele Menschen zu uns kommen“, sagt Pastor Bernd Seidler. „Deshalb gibt es für alle ein kostenloses Mittagessen.“ Auf der Tagesordnung stehen die Wahl des Vorsitzenden der Gemeinde-versammlung, die Kirchen- und Freizeitarbeit in den verschiedenen Gruppen. Ob Jugendliche, Frauen, Männer oder Senioren alle sollen am Gemeindeleben aktiv teilnehmen und können deshalb ihre Ideen für das Jahr 2010 mit einbringen.
Auch die Finanzen werden zur Sprache kommen. „In diesem Jahr wurde unser Haushalt um rund 50 Prozent gekürzt“, erklärt Rudolf Naujack. „Dennoch werden und wollen wir an unseren Zielen festhalten und alles für ein anspruchsvolles Gemeindeleben tun.“ Ohne die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter, sei dies allerdings nicht zu schaffen. Darum freut er sich wieder auf viele Gemeindemitglieder, die sich auch in diesem Jahr in den Dienst der Gnadenkirche stellen.
Autor: Gerd Reinartz
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| | Seniorentreff | Ursula Neumann, Alfred Behrman | Gemeindesaal Gnadenkirche | | Gruppenbild mit Senioren und Pastor
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Senioren treffen sich in der Schmalfelder Kirche Keine Langeweile bei Themen zum Leben und Glauben – Bilderreise nach Israel mit Herbert Neumann
Über 700 Senioren leben in der Kirchengemeinde Schmalfeld mit den Dörfern Hasenmoor, Lentföhrden und Struvenhütten. Darunter gibt es viele, die wissen was sie ganz bestimmt nicht wollen: „Langeweile“. Deshalb können sich alle Senioren jeden ersten Dienstag im Monat von 15 bis 17 Uhr in der Gnadenkirche Schmalfeld zu Andacht, Klönschnack und Kaffe treffen. Am Dienstag, 2. März ist es wieder soweit. Pastor Bernd Seidler und Herbert laden zur Bilderreise nach Israel ein.
„Dass der neue Seniorentreff so gut angenommen wird freut mich ganz besonders“, sagt Pastor Bernd Seidler. „Rund 30 Senioren treffen sich jetzt schon zum vierten Mal. Da haben wir wohl bis jetzt alles richtig gemacht.“ Denn gemeinsame Gespräche, nette Unterhaltung und eine Andacht seien nicht nur gut gegen Langeweile, sondern auch wohltuend für die Seele, so der Pastor.
Autor: Gerd Reinartz |
| | Jugendgottesdienst | Margarete Rathje | Schmalfeld | 27.02.2010 | 
Jugendliche beim Jugendgottesdienst mit der "LIMIT Band
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„Vorglühen“ in der Schmalfelder Gnadenkirche Jugendgottesdienst „Limit“ mit Fingerfood und Softdrinks - Unerschöpfliches Thema: Liebe und Freundschaft
Schmalfeld, 21. Februar 2010. Das Ritual heißt „Vorglühen“! Bevor sie zur Party oder Disco gehen, besorgen sich viele Jugendliche einen Vollrausch – und das innerhalb kürzester Zeit. Meistens endet dann ein solches Trinkgelage im Krankenhaus. Ganz anders funktioniert das Einstimmen auf das Wochenende bei über 100 Jugendlichen aus Schmalfeld und Umgebung. Sie treffen sich seit fünf Jahren regelmäßig zum Jugendgottesdienst „Limit“ in der Schmalfelder Gnadenkirche. Gefeiert wird mit Softdrinks und Fingerfood. Das Besondere: Den Ablauf des Gottesdienstes bestimmt nicht der Pastor, sondern die Jugendlichen. Und am Samstag, 27. Februar um 19.30 Uhr ist es dann auch wieder soweit. Alle Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 19 Jahren aus der Region Schmalfeld-Kaltenkirchen sind herzlich zum „Limit-Treff“ eingeladen. Der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos.
„Wir sind froh, dass „Limit“ bei den Jugendlichen schon zur Institution geworden ist“, sagt Jürgen Grawe (40). Er ist einer der vielen ehrenamtlichen Helfer bei der Jugendarbeit. Wenn er predigt geht es immer um Themen, die junge Menschen bewegen. „Liebe und Freundschaft zum Beispiel ist eine sehr sensible Geschichte, zu hause oftmals noch absolutes tabu“, erklärt Grawe. „Dieses Thema wollen wir am Samstag mit den jungen Menschen gemeinsam diskutieren. Da geht es zum Beispiel um Werte wie Ethik und Moral in einer Beziehung.“ Grawe und das „Limit- Team“ sind sich sicher: „Das wird wieder spannend und alle werden wieder einen riesen Spaß haben!“
Wie immer sorgt die „Limit Band“ für gute Musik und Stimmung. Fürs leibliche Wohl stehen wieder leckere Fingerfood und jede Menge Softdrinks für die Gäste bereit. Eigens zum Thema wird die Kirche kurzerhand umdekoriert. Die Besucher dürfen gespannt sein.
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| | Mitarbeiter Pressearbeit | Gerd Reinartz | | | 
Gerd Reinartz
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Gerd Reinartz ist neuer Mitarbeiter Presse der Gnadenkirche Schmalfeld
Seit 1. März 2010 ist Gerd Reinartz neuer Mitarbeiter für die Pessearbeit der Gnadenkirche in Schmalfeld. Der 55-jährige gebürtige Rheinhesse ist mit einer Schmalfelderin verheiratet und lebt seit zehn Jahren in der Gemeinde. Seine aktive Arbeit in der Kirchengemeinde hat vor zwei Jahren beim Kirchenchor begonnen.
"Mit der Pressearbeit möchte ich vor allem Pastor Bernd Seidler und den Kirchenvorstand bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen", sagt Gerd Reinartz. Die Arbeit mit den Medien ist dem neuen Mitarbeiter für die Presse nicht fremd. Hauptberuflich arbeitet Gerd Reinartz schon seit mehreren Jahren bei der DAK in Hamburg als Pressesprecher. Deshalb sieht er sich auch als zuverlässigen Ansprechpartner für die Medien in der Region.
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| | Presse | Gerd Reinartz | | | Auf dieser Seite finden Sie Presseveröffentlichungen und weitere Informationen rund um die Kirchengemeinde Schmalfeld.
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